Heldenhaftes Österreich

Heldenhaftes Österreich

Die Überzeugungskraft meiner beiden „Helden für immer“ verblüfft mich auch als Autor manchmal. Wenn etwa Leserinnen und Leser sich mitten in der Nacht die Mühe machen, meinen Namen auf Social-Media-Kanälen zu suchen und mir zu schreiben, dass sie gerade bei der Lektüre meines Buches sind und nicht aufhören können zu lesen. Wenn ich Privatnachrichten Fremder erhalte: „Gerade mit dem Lesen fertig geworden. Tränen in den Augen.“ Wenn mir Besucherinnen und Besucher meiner Lesungen erzählen: „Am Ende wollte ich gar nicht wahrhaben, dass die Geschichte jetzt aus ist.“

Oder aber auch, wenn Kolleginnen plötzlich aufgeregt im Büro vor mir stehen und mir begeistert davon berichten, dass ich heute „im Bus“ gewesen sei. Es dauerte ein wenig, bis ich den Inhalt dieser Aussage begriff, zumal ich jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit gehe. Die Überzeugungskraft meiner beiden „Helden für immer“ hat auch die Redaktion des Infoscreens erreicht und Felix und Kilian (und vor allem den Autor) mit einer österreichweiten Werbeschaltung am Infoscreen geadelt. Wodurch Pendlerinnen und Pendler im ganzen Land davon erfuhren, dass mein Buch ein Roman „über zwei wahre Helden“ ist. Stolzer kann ein Autor nicht mehr werden.

 

 

 

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